Kunststoff-Institut Lüdenscheid und BKV bündeln Expertise für Rezyklateinsatz
Im September 2026 startet das Verbundprojekt „Recycling 3” des Kunststoff-Institut Lüdenscheid mit der BKV GmbH als neuem Projektpartner.
Die BKV stellt der Industrie für deren unternehmerische Entscheidungen Daten und Fakten zu Themen der Ressourceneffizienz und Kreislaufführung von Kunststoffen zur Verfügung.
Im September 2026 startet das Verbundprojekt „Recycling 3” des Kunststoff-Institut Lüdenscheid mit der BKV GmbH als neuem Projektpartner.
Aufgrund des engen Zeitrahmens könnten die Rezyklateinsatzquoten für Kunststoffverpackungen laut Euwid später greifen als es die Verordnung eigentlich vorsieht.
Der US-amerikanische Kunststoffkonzern verzeichnet im zweiten Quartal 2026 einen beträchtlichen Gewinnsprung.
Europaweit verpflichtende Vorgaben für das öffentliche Beschaffungswesen sollten als Basisprinzip im neuen europäischen Rechtsrahmen verankert werden, so der BDE.
Die Studie beleuchtet Bedarf und Verfügbarkeit von Post-Consumer-Rezyklaten im Automobilsektor und liefert eine Prognose bis 2042 für EU-27+3.
Die Studie bietet eine regulatorische Bewertung der Mehrweganforderungen der PPWR und deren Ausnahmemöglichkeiten.
Die Studie bietet eine Prognose bis 2035 hinsichtlich chemischer Recyclingkapazitäten in Deutschland auf Basis einer Status-quo-Erhebung.
Die Studie untersucht Post-Consumer-Kunststoffströme mit Fokus auf Abfallerzeugung, -sammlung, -behandlung und Abfallverluste aufgrund von Missmanagement sowie den Wiedereinsatz von Rezyklaten.
Kunststoff ist der Werkstoff der Ressourceneffizienz. Welche Beiträge er noch als Abfall leisten kann, ist unser Thema.
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BKV leistet strategische und konzeptionelle Unterstützung und hilft bei der Kommunikation zu End-of-life-Themen von Kunststoffen.
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Fragestellungen zur Verwertung von Kunststoffen sind unsere Stärken: Wir erstellen Analysen, Bewertungen und Konzepte.
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