BASF investiert weiter Milliarden in Ludwigshafen
Eine neue Standortvereinbarung beinhaltet unter anderem die Investition von bis zu 2 Milliarden Euro pro Jahr zunächst bis Ende 2028.
Darauf haben sich Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretungen der BASF SE im Rahmen der Vereinbarung mit dem Titel „Zukunft gestalten für einen starken Standort“ geeinigt, wie aus einer Pressemitteilung des Chemiekonzerns hervorgeht. Demnach will BASF auch künftig mindestens 1,5 Milliarden Euro pro Jahr in den Heimatstandort investieren. Betriebsbedingte Kündigungen sind am Standort Ludwigshafen laut der neuen Vereinbarung weiterhin ausgeschlossen. Die Vereinbarung gilt den Angaben zufolge zunächst für drei Jahre ab dem 1. Januar 2026 bis 31. Dezember 2028. Sie verlängert sich automatisch um weitere zwei Jahre, sofern die darin vereinbarten Ziele zur Wiederherstellung der Profitabilität erreicht werden, heißt es weiter.
„Mindestens drei Jahre ohne betriebsbedingte Kündigungen schaffen Verlässlichkeit für die Umsetzung unserer Transformationsprojekte. Außerdem investieren wir weiter in Ludwigshafen – das zeigt: Dieser Standort hat Zukunft und unsere Mitarbeitenden leisten mit ihrer Expertise und Erfahrung einen entscheidenden Beitrag“, erklärt Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektorin der BASF SE Katja Scharpwinkel.
Quellen:
- Pressemitteilung BASF SE (15.12.2025)
- Foto: © BASF SE