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Webspecial Kreislaufwirtschaft

PlasticsEurope Deutschland stellt auf seiner Website Best-Practise-Beispiele zur Kreislaufwirtschaft vor.

Aus dem gerade erschienenen Stoffstrombild Kunststoffe in Deutschland 2019 geht die zunehmende Rolle von Rezyklaten als wichtiger Rohstoff für neue Kunststoffprodukte hervor. Aber auch alternative Rohstoffe wie CO2 und biobasierte Kunststoffe zählen zu den wichtigen Bausteinen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft hinzu, wie PlasticsEurope Deutschland betont. Der Verband der Kunststofferzeuger stellt nun in einem Themenspecial auf seiner Website 15 aktuelle Projekte zur Kreislaufwirtschaft vor. Zu diesen „wichtigen Puzzleteile(n) in Richtung einer effizienten und nachhaltigen Zukunft“, wie der kommissarische Hauptgeschäftsführer Dr. Ingo Sartorius die präsentierten Projekte nennt, zählen sowohl Produktbeispiele mit zunehmendem Rezyklatanteil, genauso wie Projekte zur Verbesserung der Recyclingfähigkeit von Kunststoffprodukten oder auch zum chemischen Recycling von schwer recycelbaren Kunststoffabfällen. Technologieoffenes Recycling sei entscheidend für eine zukunftsfähige Kreislaufwirtschaft, betont Sartorius. Schließlich finden sich auf dem Webspecial auch Beispiele für Initiativen der Industrie wie das bundesweite Sammelsystem für ausgediente Fenster oder auch das neue mobiles „Spektrometer“, ein NIR-Gerät, das auch Nutzer ohne Expertenwissen in die Lage versetzt, Abfälle zu identifizieren und richtig zu trennen.

Mehr Information: Themenspecial Kreislaufwirtschaft

Quellen:

  • PlasticsEurope Deutschland e.V. (24.9.2020)
  • Foto: © PED