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Kunststoffrezyklate für Verpackungen

Eine neue BKV-Studie klärt das Potenzial von Rezyklaten für deren Verwendung in Kunststoffverpackungen.

„Potenzial zur Verwendung von Recycling-Kunststoffen in der Produktion von Kunststoffverpackungen in Deutschland“ - so lautet der Titel der neuen Studie, die die GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung im Auftrag der BKV erstellt hat. Ausgangspunkt der Studie sind aktuelle Pläne und gesetzliche Initiativen auf europäischer wie nationaler Ebene, die dazu dienen sollen, den Rezyklatanteil in Kunststoffprodukten signifikant zu erhöhen. Rund 30 Prozent des in Deutschland verarbeiteten Kunststoffs wird in Verpackungen eingesetzt.

Vor diesem Hintergrund befasst sich die Studie mit der Marktsituation von Kunststoffrezyklaten. Dazu wurden das derzeitige Bereitstellungs- sowie das Einsatzpotenzial von Kunststoffrezyklaten für Verpackungen errechnet. Dafür wurden wiederum allgemeine Anforderungen an die Qualität der Rezyklate benötigt, für deren Definition die Autoren die Ergebnisse einer Befragung von Kunststoffverarbeitern nutzten. Daraus entwickelten die Autoren ein Raster verschiedener Ausprägungsvarianten, das von „moderaten Einschränkungen“ bis „nicht möglich“ reicht. Zusätzlich zur Analyse zeigt die Studie Engpassfaktoren für die Verwendung von Rezyklaten in Verpackungen auf und gibt für alle beteiligten Akteure Handlungsempfehlungen zur Überwindung dieser Hürden.

Die 103 Seiten umfassende Studie ist unter www.bkv-gmbh.de/studien zum Preis von 500,- Euro (zzgl. MwSt.) zu bestellen. Dort steht auch eine Kurzfassung der Studie zum kostenfreien Download bereit.

Quelle:

  • BKV GmbH
  • Foto: © PRE