Verbraucherschutz
Kunststoffverpackungen Verbraucher kommen mit Kunststoff alltäglich in Kontakt. Kunststoff ist für die
Bevorratung und Transport von Trinkwasser mit Kunststoff ist Ressourcenschonung und Verbraucherschutz zugleich. Kunststoff gewährleistet Verfügbarkeit und Qualität von Trinkwasser zu vernünftigen Kosten. Die Politik sollte dies bei ihren Bemühungen zur Trinkwasserversorgung einer wachsenden Weltbevölkerung berücksichtigen. Auch zu hygienischem Abwassertransport und -aufbereitung leisten Kunststoffe essentielle Beiträge.
Die Verfügbarkeit bestimmter Additive und damit das Einsatzspektrum von Kunststoffen werden wegen des beträchtlichen Aufwandes unter REACh zurückgehen. Die ?Kandidatenliste? für zulassungspflichtige Stoffe provoziert die Vorverurteilung von Stoffen ohne seriöse Risikoabschätzung. Wissenschaftliche Kriterien müssen maßgeblich sein für die Aufnahme in die Kandidatenliste oder die Liste zulassungspflichtiger Stoffe.
Polymere müssen von den REACh-Anforderungen ausgenommen bleiben.
Die aktuelle REACh-Debatte bedroht Teile des Kunststoff-Recyclings. Sie sollte
Die Gebührenverordnung der ECHA muss sich am Bearbeitungsaufwand durch die Agentur orientieren. Die Verwendung der Gebühren und ihr Anteil am Etat der Agentur müssen transparent sein. Eine angemessene Gebührenreduktion, wie im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP gefordert kann zu einer beträchtlichen Kostenentlastung der betroffenen Unternehmen beitragen.
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